Stiftung Haus der Geschichte der BRD

 

Stiftung Industrie- und Alltagskultur

  Emil Futur    

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Sammlung Industrielle Gestaltung

Kulturbrauerei Geb. 6.2
Knaackstraße 97
10435 Berlin
Tel: 0 30 / 47 37 77 9-40
E-Mail: berlin@hdg.de

 

Stiftung Industrie- und Alltagskultur
Hochkirchstr. 10
10829 Berlin

Tel. 030 / 341 341 3
Fax 030 / 78 70 78 73

 

 

Emil Futur
Agentur für mm und sek
Karin Steger, Bettina Braun, Denise Faust
Sewanstr. 122
Berlin 10319

Fon: +49 (0)30 671 205 63
Fax: +49 (0)30 421 054 78

www.emilfutur.com

 

beyond-design-gallery
Oelkersallee 14a, 22679 Hamburg, Germany
Fon: +49 40 88 14 53 83


mail@beyond-design-gallery.com
www.beyond-design-gallery.com

 
Die Sammlung Industrielle Gestaltung dokumentiert die Geschichte der Produkt- und Alltagskultur der SBZ/DDR. Daneben enthält die Sammlung auch bedeutende Objekte seit den Anfängen des Industriedesigns. Produkte, Entwürfe, Modelle, Plakate und Archivalien bilden den Kern der Bestände. Die Sammlung Industrielle Gestaltung verfügt darüber hinaus über eine Bibliothek mit Fotothek und Archiv, die für museale und wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung stehen.   Zweck der Stiftung ist es, industrie- und alltagskulturelle Prozesse für die öffentliche Meinungsbildung zu erschließen und in ihren humanisierenden Wirkungen zu fördern.   Karin Steger, Bettina Braun, Denise Faust sind Emil Futur – und drei Frauen, die eines wissen: Zukunft soll man gestalten, bevor es ein anderer tut. Sie wollen der besten aller denkbaren Zukünfte die Form geben. Deshalb arbeiten Emil Futur interdisziplinär: Film, Animation, Print und Virtuelles. Typografie und Grafik inklusive. Und: Wer Form sagt, muss auch Inhalt sagen. Und andersherum. Emil Futur und ihr Team haben dieses Projekt filmisch umgesetzt.   Ziel von beyond design gallery ist es, experimentellen, visionären Konzepten aus unterschiedlichen Disziplinen eine Plattform zu geben. Getragen von drei Säulen – Galerie, Studio und Verein – können so unvoreingenommen interdisziplinäre Themen kritisch bearbeitet, ansprechend ausgestellt und kontrovers diskutiert werden. Mit engagiertem Vordenken soziokultureller und sozioökonomischer Prozesse können konzeptionelle und am Ende umsetzbare neue Lösungen für aktuelle, zeitgenössische Fragen entwickelt werden.